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IPCrypt Client & IPCrypt Client USB sichern in Kombination mit einem IPCryptor Verbindungen zwischen Computersystemen in einem IP-basierten Netzwerk. IPCrypt Client & IPCrypt Client USB können für LANs, WANs und im Internet verwendet werden. Arbeitsstationen und Notebooks benutzen IPCrypt Client oder IPCrypt Client USB in Kombination mit der CompuSec® Produktfamilie oder als eigenständiges Softwaremodul um Netzwerkverschlüsselung zu ermöglichen. Die IPCrypt Client Software wird kostenfrei beim Kauf eines IPCryptor mitgeliefert. Der IPCrypt Client USB nutzt die
e-Identity® Technologie und bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen.
Universell benutzbar
Bei jedem Start des Rechners wird der Benutzer zur Eingabe der Benutzer-ID und seines Passwortes aufgefordert. Erst danach startet das Betriebssystem. Dieser Prozess garantiert höhere Sicherheit als der Login-Prozess des Betriebssystems. FREE CompuSec® stellt sowohl in der Pre-Boot-Phase als auch nach dem erfolgreichen Login zahlreiche nützliche Hilfefunktionen zur Verfügung u.a. bei vergessenem Passwort.
- Secure Remote Access (SRA) Lösung für mobile Systeme
- Verschlüsselte LANs
- Schutz für Verbindungen zwischen Heim und Büro (WAN)
- Geschützte DSL- und Modem-Verbindung bei IP-Übertragung (WAN)
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IPCrypt Client & IPCrypt Client USB sind die besten Lösungen zum Übertragen von vertraulichen Informationen über das Internet.
Verschlüsselung
IPCrypt Client & IPCrypt Client USB verschlüsseln alle IP Pakete mit einem AES oder DES Algorithmus. Beim Einsatz von CompuSec Produkten mit Hardware Verschlüsselung werden die IP Pakete in der Hardware verschlüsselt, andernfalls in der Software. Der IPCrypt Client USB speichert die geheimen Schlüssel auf einer e-Identity® SmartCard oder einem USB Token und gewährleistet somit einen hohen Sicherheitslevel. IPCrypt Client und IPCrypt Client USB sind in der Lage einen neuen Schlüssel für jedes individuelle IP Paket zu berechnen, ohne dass die Verbindungsgeschwindigkeit abnimmt. Das ermöglicht eine enorme Steigerung des Sicherheitslevels im Vergleich zu herkömmlichen IPSEC Lösungen.
Zugriffskontrolle
Die Technologie der Verschlüsselung, die im IPCrypt Client und IPCrypt Client USB Verwendung findet, stellt sicher, dass der Benutzer der Station automatisch mit jedem IP Paket authentifiziert wird. Diese Technologie erspart die Kosten für zusätzlichen Authentisierungsmechanismus. Falls dennoch ein weiterer Mechanismus zur Authentisierung benötigt wird, unterstützen IPCrypt Client und IPCrypt Client USB das RADIUS Protokoll.
Verbindungskontrolle
IPCrypt Client & IPCrypt Client USB erkennen und kontrollieren alle physischen und logischen Netzwerkadapter im System. Es sind sowohl verschlüsselte als auch unverschlüsselte Netzwerkverbindungen möglich. Die Steuerung, ob verschlüsselt, unverschlüsselt oder gemischter Betrieb gewünscht wird, obliegt dem Administrator.
Geschwindigkeit
Die Technologie der Verschlüsselung, die für IPCrypt Client USB verwendet wird, ermöglicht einen sehr hohen Durchsatz, so dass IPCrypt Client USB auch in LANs mit hoher Geschwindigkeit eingesetzt werden kann.
Kompression
IPCrypt Client & IPCrypt Client USB bieten einen Mechanismus zum komprimieren von IP Paketen. Diese Eigenschaft steigert den Durchsatz, falls die Geschwindigkeit der vorhandenen Verbindung zu gering ist. Dies unterscheidet sich von der integrierten Kompression von WAN Adaptern, wie z.B., ISDN-Karten, die verschlüsselte Pakete nicht komprimieren können.
Dynamische IP-Addressvergabe
IPCrypt Client & IPCrypt Client USB unterstützen DHCP und dynamische IP Adressvergabe beim Verbindungsaufbau
zum Provider. Der über IPCrypt Client & IPCrypt Client USB angschlossene Computer kann seine eigene IPAdresse
auch dynamisch vom entfernten DHCP Server hinter einem IPCryptor bekommen. Durch diese Möglichkeit kann eine
Organisation ihren eigenen Adresspool selbst für entfernte Notebooks nutzen.
Leicht und universell
Bei der Installation von IPCrypt Client wird automatisch die installierte Hardwarekomponente zur Verschlüsselung erkannt. CompuSec® Mobile oder CompuSec® HSM werden dann automatisch benutzt. Ist keine solche Hardware vorhanden, so wird automatisch die Verschlüsselung per Software gewählt.
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